Externe Partner
Sana Herzchirurgie
Unsere Patienten profitieren von den modernsten Verfahren, wie dem Herzklappenersatz durch die Leiste. Hier besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Sana Herzchirurgie Stuttgart www.sana-herzchirurgie.de. (Ärztlicher Direktor Professor Dr. med. Nicolas Doll).
Uniklinik Ulm
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden kontinuierlich in die Patientenversorgung integriert. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der Universitätsklinik Ulm, arbeiten wir ständig an der Weiterentwicklung der medizinischen Technik und deren verbesserten Einsatzmöglichkeiten.
Interne Partner
Gefäßchirurgie
Herz- und Gefäßerkrankungen sollten in enger Zusammenarbeit zwischen Angiologie und Gefäßchirurgie behandelt werden. Am Herz- u. Gefäßzentrum Oberallgäu-Kempten besteht diese enge Kooperation. Wenn der chirurgische Weg für Sie der Bessere ist, bieten wir ihnen von der Aortenchirurgie bis zur Venenchirurgie das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie an:
- Aortenchirurgie
bei Bauchortenaussackung bieten wir die schonende endovaskuläre Therapieform an.
Über zwei kleine Leistenschnitte applizieren wir die Prothese und können somit auf einen großen Bauchschnitt verzichten. Der Krankenhausaufenthalt ist kürz und unmittelbar nach dem Eingriff können sich die Patienten wieder voll belasten. In unserem Nachsorge-Schema verzichten wir auf strahlenbelastende Computer-Tomogramme. Lediglich ein Abdomen-Übersichtaufnahme und eine kontrastmittelverstärkte Ultraschalluntersuchung werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt.
Bei nicht allen Patienten ist diese schonende Methode möglich und sinnvoll. Auch für diese Patienten bieten wir die offene Operation über einen Bauchschnitt an. - Biologische Halsschlagader-Rekonstruktion ohne Kunststoffmaterial
Bei diesem OP-Verfahren wird das verkalkte Stück der Arterie aufgeschnitten, der Kalkpfropfen ausgeschält und dann alles wieder vernäht. Als rein biologisches Konstruktionsverfahren wird keinerlei Fremdmaterial wie Kunststoff oder Metall benötigt.
- Becken- und Beinschlagader-Rekonstruktionen bei Durchblutungsstörungen
Die Beckenschlagader wird bei Verschlüssen oder hintereinander geschalteten hochgradigen Verengungen durch eine Ausschälung wieder durchgängig gemacht. Auch bei der Beinschlagader werden die gefäßverengenden Ablagerungen ausgeschält und gefäßähnliches Material zur Erweiterung eingenäht.
Auch Erweiterungen der Beckenschlagader können sowohl vom Gefäßsystem aus (interventionell) als auch offen chirurgisch behandelt werden - Venen- oder Kunststoffbypass zur Gehstreckenverbesserung und zum Beinerhalt, insbesondere bei Patienten mit Diabetes mellitus und bei Nierenschwäche
- Kombination von Operation und interventionellen Methoden
Ballonaufdehnung und Stent-Implantationen zur Verringerung der Operationsbelastung und Vermeidung von Zweiteingriffen zusätzlich zur erforderlichen Operation - Dialyse-Shunt-Chirurgie bei Patienten mit Nierenversagen oder drohendem Nierenversagen
Ein Dialyseshunt ermöglicht das unproblematische Punktieren eines Gefäßabschnittes zum Anschluss an ein Dialysegerät. Stehen zur Punktion keine geeigneten Venen zur Verfügung, wird mit Hilfe einer Gefäßprothese, eines Dialyseshunts, eine Verbindung zwischen Arterie und Vene geschaffen. Diese Shuntprothese kann über viele Jahre hin zum Anschluss an das Dialysegerät punktiert werden, ohne die natürlichen Venen der Patienten durch häufiges Punktieren weiter zu schädigen. - Amputationschirurgie bei ausgereizten Rekonstruktionsmöglichkeiten
Ziel ist der Erhalt des Kniegelenks zur optimalen Prothesen-Versorgung. - Wundtherapie bei Patienten mit schwer heilendem diabetischem Fußsyndrom
Das Hauptaugenmerk liegt hier auf einer optimierten Wundversorgung, mit der eine Vielzahl von Amputationen bei Diabetikern vermieden werden können. Die Schwerpunkte der Therapie werden an den individuellen Schweregrad des jeweiligen Patienten angepasst. - Behandlung von Krampfadern (Varikosis)
- Herkoemmliche (offene) Operation (Babcock) mit Miniphlebektomie
- Radiofrequenzablation: sehr schonendes Verfahrenn, bei dem die Krampfadervene nicht entfert wird, sonder durch "Erhitzung" dauerhaft verschlossen wird. Komplettiert wird dieses Verfahren durch Miniphlebektomie.
Die Therapieentscheidung erfolgt unter Beruecksichtigung der persoenlichen Voraussetzungen.




